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Managing Port 25
Schon Anfang September nach dem 3. Deutschen Antispam Kongress in Köln wollte ich eigentlich ein paar Zeilen zu den Vorteilen des Submission Ports und Sperrung des Port 25 für Dialup IPs schreiben. Das hat mir die auch auf dem Kongress vortragende MAAWG jetzt abgenommen und eine Empfehlung zur Behandlung des Port 25 durch Dialup Provider veröffentlicht:Therefore, the MAAWG recommends the following set of Email
Transmission Best Practices for Internet and Email Service Providers:
1. Provide Email Submission services on port 587, as described in RFC 2476.
2. Require authentication for Email Submission, as described in RFC 2554.
3. Abstain from interfering with outbound connectivity to port 587.
4. Configure email client software to use port 587 and authentication for Email Submission.
5. Block access to port 25 from all hosts on your network, other than those that you explicitly authorize to perform SMTP relay functions. Such hosts will certainly include your own Email Submission servers and may also include the legitimate Email Submission servers of your responsible customers.
6. Block incoming traffic to your network from port 25. This prevents potential abuse from spammers using asymmetric routing and spoofing IP addresses on your network.
Das ganze Dokument gibt hieres als PDF. WEB.DE Freemail bietet diesen Submission Port übrigens schon seit geraumer Zeit an.
Mailserverkonferenz, der zweite Tag
Der Konferenz zweiter Teil. Weiterhin sehr interessante Vorträge von rechtlichen Aspekten der Mailfilterung bis hin zu den Erfolgen von Greylisting. Für Stimmung sorgt der "Geile-Fragen-Horst", dem in jedem Vortrag sinnfreie Offtopic Fragen einfallen wie- ich habe Probleme mit Digest unter Apache bei Zugriffen mit dem Internet Explorer (beim Vortrag zu SASL)
- Muss ich bei meiner privaten DSL Flatrate den Traffic zahlen der mir durch unerwünschte Mails entstanden ist? (in Richtung referierendem RA)
- Haben Sie das selbst programmiert? (in fast jedem Vortrag)
- kann ich auch einen Hacker-Proxy einsetzen?
Aber: den "Schwanzvergleich" habe ich gewonnen: niemand der Anwesenden verarbeitet in seinem System mehr Mails als "ich" - beim Nennen einiger Hausnummern kam nach erstauntem Nachfragen doch meist anerkennende Blicke. So soll das sein.



